PiPiFEiN Kinderkulturwerkstatt Linz

Ein riesiger kultureller Spielplatz für Kinder und Erwachsene im Kulturhauptstadtjahr 2009 und darüber hinaus. Dieser ist für die Kinder der Stadt Wahrzeichen und Identitätsstifter, für zehntausende Besucher der Kulturhauptstadt ist PiPiFEiN das Erlebnis überhaupt.
Synergien und Überlappungen der unterschiedlichen Nutzergruppen und Tätigkeiten sind das Besondere des vielschichtigen Raumprogramms von PiPiFEiN: Es handelt sich um einen Ort kultureller Kommunikation und Produktion in der Stadt, ein neues Angebot für eine sich immer schneller wandelnde Gesellschaft.

 

english:

PiPiFEiN  Children’s Cultural Workshop, Linz

This is a huge cultural playground for children and adults in the cultural capital in the year 2009 and beyond. For the children, this is the city of landmarks and identity founders, whereas, for tens of thousands of visitors of the cultural capital, PiPiFEiN is the experience, absolutely. Synergies and overlapping of the various user groups and activities are the speciality of the multi-layered space program of PiPiFEiN: It is a place of cultural communication and production in the city, a new opportunity for a society that is changing increasingly faster.

 

 

die zukunft des schlachthofareals?
ergebnisse des wettbewerbs "ausgeschlachtet"

Preisträger:
1. Preis:  PIPIFEIN - ARGE Pia Schauenburg, Gunar Wilhelm, Alfred Barth,Lorenz Potocnik, Gregor Graf
Anerkennungspreise:
TECHLAB - ARGE Architekturbüro Schneider/Lengauer mit "Die Fabrikanten"
"o.T." - Nicole Knauer, freischaffende Künstlerin

Gemeinsam mit dem Sohn endlich den Französischkurs belegen? Mit den beiden Kindern am Samstagnachmittag in Ateliers, Werkstätten und Zeitungsredaktionen tatkräftig mitwirken? Den Nachwuchs auf Lesereise zu fantastische Planeten schicken und dabei ganz ohne Stress Freunde treffen, Vorträge besuchen oder selbst sportlich aktiv werden?

Die ehemalige Markthalle des Schlachthofareals soll zum kulturellen Spielplatz für Kinder und Erwachsene werden und eine Lücke im Linzer Kulturangebot schliessen - die Kulturmaschine "Pipifein" soll mit und über 2009 hinaus gestartet werden.

Im Zuge der Preisverleihung "ausgeschlachtet" wurden am 29.6. in der ehemaligen Markthalle des Schlachthofareals die PreisträgerInnen eines kunstuni-internen Wettbewerbs präsentiert. Die ARGE Pia Schauenburg, Gunar Wilhelm, Alfred Barth, Lorenz Potocnik, Gregor Graf wurde von der Jury zum 1. Preisträger gewählt, Anerkennungspreise erzielten die ARGE Architekturbüro Peter Schneider/Erich Lengauer & "Die Fabrikanten" sowie die freischaffende KünstlerIn Nicole Knauer.

Zum PreisträgerInnenmodell "Pipifein"

Pipifein ist angedacht als öffentlicher Raum für ein komplexes Nebeneinander unterschiedlichster Aktivitäten, Altersgruppen und Kulturen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind Kultur, Lernen, Bewegung, Kunst, Forschung und Handwerk. Diese finden in einem Art Cluster aus Werkstätten, Ateliers, Ausstellungsflächen, Indoor-Spielplätzen, Labors, Seminarräumen und einer Bibliothek zusammen.

Zum Wettbewerb

Der Eigentümer, Walter Mayer, Artax AG, schrieb im Sommersemester 2006 einen geladenenen Wettbewerb für Konzepte zur Nutzung und Gestaltung der ehemaligen Markthalle neben dem Schlachthofareal aus. Ziel der Ausschreibung war es, ein Gesamtkonzept zur Raumnutzung der Markthalle zu entwickeln und eine multifunktionelle Kommunikationsplattform im Linzer Stadtleben zu schaffen.

TeilnehmerInnen

Architekturbüro `Luger&Maul´; ARGE Architekturbüro `Schneider&Lengauer´ mit `Die Fabrikanten´; Michael Obrist,`field 72´/Lehrender, mit Studierenden raum&designstrategien ; Nicole Knauer, freischaffende Künstlerin und Absolventin Bildende Kunst; Gregor Graf, freischaffender Künstler /Absolvent raum&designstrategien, mit Lorenz Potocnik (Architekt/Lehrender) Alfred Barth (Student, Architektur) Gunar Wilhelm (Student Architektur) und Pia Schauenburg (Absolventin Experimentelle) ; Richard Steger, Architekt und Lehrender, mit Jürgen Haller und Christoph Weidinger (Absolventen) ; Team von 4 Studierenden der Architektur

Jury

Walter Mayer/Artax AG
Reinhard Kannonier/Rektor Kunstuni Linz
Ulrich Fuchs/stv. Intendant Kulturhauptstadt 2009
Siegbert Janko/Kulturamtsdirektor der Stadt Linz
Architekt Peter Riepl

 

Detail aus der Konzeptcollage und Visualisierung des Halleninneren